Preisliste / Preise für FAZen, tape to film

Beispiel für 30 sec Kinospot, inkl. Erstkopie

  Anzahl excl. MwSt. inkl. MwSt.
Laufzeit, sec. 30 283,20 € 337,01 €
Erstkopie 1 365,80 € 435,30 €
Summe:   649,00 € 772,31 €

Beispiel für 26 sec Spot, Erstkopie plus 4 Kopien

  Anzahl excl. MwSt. inkl. MwSt.
Laufzeit, sec. 26 245,44 € 292,07 €
Erstkopie 1 365,80 € 435,30 €
weitere Kopie 4 212,40 € 252,76 €
Summe:   823,64 € 980,13 €



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Fazen macht Werbung kinotauglich

Einen Werbespot zu drehen, ist dank der heutigen digitalen Technologie relativ einfach umzusetzen. Dafür genügt im Grunde schon eine normale digitale Kamera. Nach dem Dreh gilt es, die Werbung so zu platzieren, dass eine breite Masse erreicht wird. Der finanzielle Aufwand sollte dabei möglichst gering ausfallen. Für einen Spot im Fernsehen kann die Höhe für eine halbe Minute Sendezeit leicht in die Millionen gehen. Diese Art der Werbung lässt sich normalerweise nur von den Marktgiganten umsetzen, die aufgrund ihres Bekanntheitsgrades die für die Werbung investierten Millionen schnell wieder durch massive Umsätze ausgeglichen haben. Kleinere Unternehmen setzen eher auf Werbung in Zeitungen und Zeitschriften, die allerdings preislich auch nicht ohne ist. Vergleichsweise günstig ist da die Werbung auf der Kinoleinwand. Auch hier wird ein großes Publikum erreicht, insbesondere dann, wenn die Werbung als Vorspann eines Blockbusters erscheint. Neben den Kosten, die auf die Produktion des Spots entfallen, müssen bei der Planung die Kosten für die Ausstrahlung berücksichtigt werden. Diese variieren je nach den Preisen der Kinos, in denen der Spot laufen soll und in wie vielen Säälen der Spot gezeigt werden soll.

In seltenen Fällen ist in den Kinos bereits eine digitale Wiedergabe der Werbevideos möglich. Die Regel ist aber immer noch, dass die Spots über einen 35 mm – Streifen laufen. Je nach Kino ist auch ein 16 mm –Streifen gängig. Damit ein selbst gedrehter Werbespot überhaupt auf die Kinoleinwand projiziert werden kann, ist noch einiges an Vorarbeit nötig. Der fertige Film muss erst einmal gefazt werden. Fazen bedeutet, dass das auf dem Video vorhandene Filmmaterial auf einen 35 mm (oder 16 mm) – Film übertragen wird. In Fachkreisen wird das Fazen als 35 mm Ausbelichtung oder als Tape to Film Transfer bezeichnet.

Für das Fazen wird das Filmmaterial in Einzelbildern benötigt. Auch eventuelle Titel und Untertitel sollten getrennt geliefert werden. Dasselbe gilt für die zum Spot gehörende Hintergrundmusik und sprachlicher Text. Das Fazen ist ein recht aufwändiges Verfahren und sollte deshalb immer einem seriösen Dienstleister überlassen werden. Eine gute Qualität des gelieferten Filmmaterials, welche den Anforderungen an das Fazen entspricht, erleichtert dem Dienstleister die Arbeit und verkürzt das Verfahren der Produktion maßgeblich. Die Zahl der Dienstleister, die diesen Service anbieten, ist recht dünn gesät, weshalb die Wahl auf den am besten geeigneten Anbieter nicht allzu schwer fallen dürfte.

Wichtig zu wissen für den Kunden ist, dass die Gesamtspielzeit des Filmmaterials gegenüber dem Original-Video etwa 4 Prozent länger sein wird. Das liegt daran, dass das Abspielen der Einzelbilder etwas länger dauert. Während auf dem Video 25 Bilder pro Sekunde gezeigt werden, sind es nach dem Fazen nur noch 24 Bilder pro Sekunde.